Proud to be an INNwerkler


Prüfungszeit. Zwischen Bett, Bib und Schreibtisch findet sich doch noch kurz Zeit, sich in der Küche ein Brot zu schmieren. Ein Blick durch die Küche zeigt erschreckenderweise, wie sich der Küchenschrank unter der Last der Zeitungen aus dem günstigen Abo, das zu Beginn des Semesters (ganz wissbegierig-motiviert) abgeschlossen wurde, biegt. Ups.

„Kann das krachen?“, fragt die Mitbewohnerin. Hm. Nachdenkliches Schweigen im Hause G./B..  Altpapier – wohin mit dir? Die ordnungswütige Mitbewohnerin macht kurzen Prozess und das GESAMTE Altpapier landet kurzerhand im Milchtütenkarton.

„NEEEEIIIINNN!!! DIE doch nicht!“- gemeint sind die 5 Exemplare der aktuellen „Am Sonntag“, die wie durch Zauberhand aus Nachbars Hausflur verschwunden sind. „Da bin ich doch drin!“ Und ein strahlendes Lächeln macht sich auf dem Gesicht des INNWerklers breit. Diese Zeitungen sind doch viel zu schade fürs Altpapier! Der wunderschöne Artikel hat besseres verdient, als zwischen Assad und Schmiergeldaffären im Altpapiercontainer zu landen.

„Aber was machen wir dann mit denen?“

Nach einer einstündigen Klebe-Aktion ziert der Lieblingsartikel  jetzt den Milchtütenkarton – eine dauerhafte Altpapieraufbewahrung für die WG ist entstanden. So können INNwerkler und Mitbewohnerin ab jetzt jeden Morgen in stolzer Erinnererung an glorreiche Tage schwelgen und sich darüber hinaus noch über Ordnung freuen.

Vielen Dank noch einmal an Christoph Eberle und die „Am Sonntag“!

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