Archive for Juli, 2012

Juli 28, 2012

Packt die Nudelsiebe aus, heute abend wird gegrillt!


Passau, 29°C, die Sonne brennt!

Angesichts der heißen Temperaturen erweisen wir heute unserer ersten INNovationen noch einmal die Ehre!

Ihr wollt auch? Dann lasst die Nudelsiebe grillen!!!

Advertisements
Juli 26, 2012

Alles was du kannst, das kann ich viel besser!


… Ja, ich kann alles viel besser als DU!

Das habe ich mir gedacht, als wir von Berlins urban gardening berichtet haben.

Was Berlin kann, kann Passau viel besser.

Du bist Student, hast keinen Garten, ja noch nicht mal einen Balkon, um dein eigenes do-it-yourself-Salatbeet anzupflanzen?

Auch kein Problem…

Warum nutzt du nicht einfach deine Fensterbank, um dort in einem Blumenkasten Salat anzupflanzen. Den Samen dafür gibt es für wenige Cent in vielen Geschäften zu kaufen und das grüne Beet vor deinem Fenster zaubert gleich einen Farbklecks in den ach so grauen Sommer 2012…Und wenn sich dann die Pflänzchen zu sehr auf die Pelle rücken, kannst du sie vereinzeln und deinen Salatkopf heran züchten. 

Keine kleinen Blumentöpfe?

Auch kein Problem. Bei INNwerks urban gardening sind wir nämlich einfach so kreativ und verwenden „Müll“ – ganz im Sinne des Upcyclings: Beispielsweise eigenen sich die Dosen vom letzten Abendbrot mit Erbsen/Möhren-Gemüse ganz prima als Mini-Blumentopf. Oder spül doch einfach die Gläser aus, die du sonst ins Altglas bringen müsstet (was du eh schon die ganze Zeit vor dir her schiebst).

Viel Spaß bei der Gartenarbeit 🙂

Hast du noch andere Ideen? Was pflanzt du in deinem Passauer Stadt-Garten an?

Das INNwerk-Team freut sich auf DEINE Kommentare.

Juli 23, 2012

Bring dein Altglas zum Leuchten!


Wir alle kennen das. In unseren (Studenten-)WGs sammelt sich das Altglas. Die Türme die dabei entstehen sind waghalsiger als so mancher Jengaturm. Euch ist doch dieses Spiel mit den vielen Bauklötzen ein Begriff? Falls nicht: et voilà! Rebecca in action.

Sobald der Turm einstürzt kann ich mir den Schrei nie verkneifen. Der wiederum erschreckt alle anderen mehr als die Tatsache, dass der Turm nun doch zu Fall gebracht wurde  :::… ::::: …… ::::: …. :: …. ::::::::: ….

Aber zurück zum Altglas. Wir stapeln also aus dem Glas, das wir gerade für die Tomatensoße geleert haben, kunstvolle Gebilde. Noch ein Glas geht immer!

Bevor ihr eure Mitbewohner mit eurem Schrei aus dem Schlaf, im Moment wohl eher aus den Büchern jagt, weil ihr die Statik des Turmes doch falsch berechnet hattet,  macht doch lieber daraus……

…… Tataaa: Windlichter. Dazu braucht ihr nur euren Lieblingsnagellack. Ok, falls euch der zu schade ist dürft ihr auch eine andere Farbe verwenden und dann wird kräftig drauf los gepinselt. Und das tolle ist, ihr könnt dabei nichts verpatzen und über den Nagel hinaus malen, denn das Glas ist allemal größer als euer Nagel 😉 Zum Schluss noch, falls euer Kunstwerk hängen und nicht stehen soll, aus Draht einen Bügel als Aufhänger drum rum wickeln. Fertig ist das Windlicht für euren Balkon.

Das Altglas bekommt ihr für lau beim Öffnen der nächsten Pesto oder was auch immer euer Magen begehrt. Nagellack haben wir Mädels ja eh zu Hause. Jungs fragen ihre Mitbewohnerinnen, Freundinnen oder wer euch sonst noch so einfällt 🙂 Den Draht bekommt ihr entweder vom Mitbewohner oder im Fachhandel.

 

Schlagwörter: , , , ,
Juli 19, 2012

Von wegen „Leinen los!“


Heute gibt’s mal was für die Bücherwürmer unter unseren Lesern: die Bücherleine.

Fix Nägel in die Wand geschlagen, Packschnur daran festgeknotet und so straff wie möglich gespannt – fertig ist das Wunderwerk und kann mit literarischen Schwergewichten behängt werden.

Für die Bettlektüre braucht ihr so kein Lesezeichen mehr, euer Notizbuch ist immer griffbereit… oder ihr könnt einfach mal die Pflichtliteratur für die Uni hängen sehen. Jedes Meisterwerk findet hier sein Plätzchen.

Ob über dem Bett, neben dem Schreibtisch oder im Wohnzimmer angebracht, die Leine fühlt sich überall wohl und ist beliebig erweiterbar. Am Schönsten sieht’s mit mehreren, nicht zu langen Reihen aus.

Aber: Eine stabile Schnur wählen, sonst besteht die Gefahr, dass ihr von eurern Schmökern nicht nur intellektuell, sondern auch praktisch erschlagen werdet.

Schlagwörter: , , , ,
Juli 16, 2012

Impressionen Berlin Tempelhof


Auf feinstes Urban Gardening stößt INNwerk in Berlin. Hier finden sich sicher auch

Anregungen für die Balkone Passauer Studenten. Uns gefallen das Beet in der Dachrinne und das Bewässerungssystem mit den Flaschen. Und wie sich Anfang des Monats herausgestellt hat, darf das Juwel in der Hauptstadt auch weiterhin gedeihen, da die internationale Gartenausstellung (IGA) 2017 nicht auf dem Tempelhof-Gelände, sondern in Marzahn stattfinden wird. Also entsteht hier nun doch kein kommerzieller Park!

Da freut sich doch sicher meine Freundin Anne (wohl gemerkt nicht unsere Anne aus Passau!), die direkt dort wohnt und nun weiterhin nach Lust und Laune nach der Uni im Park die Seele baumeln lassen und entlang schlendern kann. Wer in Passau ein bisschen Guerilla Gardening betreiben möchte, findet hier die ultimativen Saatbomben.

Juli 12, 2012

Proud to be an INNwerkler


Prüfungszeit. Zwischen Bett, Bib und Schreibtisch findet sich doch noch kurz Zeit, sich in der Küche ein Brot zu schmieren. Ein Blick durch die Küche zeigt erschreckenderweise, wie sich der Küchenschrank unter der Last der Zeitungen aus dem günstigen Abo, das zu Beginn des Semesters (ganz wissbegierig-motiviert) abgeschlossen wurde, biegt. Ups.

„Kann das krachen?“, fragt die Mitbewohnerin. Hm. Nachdenkliches Schweigen im Hause G./B..  Altpapier – wohin mit dir? Die ordnungswütige Mitbewohnerin macht kurzen Prozess und das GESAMTE Altpapier landet kurzerhand im Milchtütenkarton.

„NEEEEIIIINNN!!! DIE doch nicht!“- gemeint sind die 5 Exemplare der aktuellen „Am Sonntag“, die wie durch Zauberhand aus Nachbars Hausflur verschwunden sind. „Da bin ich doch drin!“ Und ein strahlendes Lächeln macht sich auf dem Gesicht des INNWerklers breit. Diese Zeitungen sind doch viel zu schade fürs Altpapier! Der wunderschöne Artikel hat besseres verdient, als zwischen Assad und Schmiergeldaffären im Altpapiercontainer zu landen.

„Aber was machen wir dann mit denen?“

Nach einer einstündigen Klebe-Aktion ziert der Lieblingsartikel  jetzt den Milchtütenkarton – eine dauerhafte Altpapieraufbewahrung für die WG ist entstanden. So können INNwerkler und Mitbewohnerin ab jetzt jeden Morgen in stolzer Erinnererung an glorreiche Tage schwelgen und sich darüber hinaus noch über Ordnung freuen.

Vielen Dank noch einmal an Christoph Eberle und die „Am Sonntag“!

Schlagwörter: , ,
Juli 10, 2012

Lernst Du noch oder bürokettelst Du schon?


Die Prüfungszeit hat begonnen… In der Zentralbib fließt uns der Schweiß herunter. Denn die Klimaanlage läuft zwar auf Hochtouren aber schafft es nicht unter 27 °C zu kühlen!!! Da bleiben wir zum Lernen dann doch lieber zu Hause in unserem kühlen Zimmer (das wenigsten nur 25 °C warm ist). Das W-Lan ist ausgeschalten, damit uns Facebook nicht vom Lernen abhällt. Alles ist verräumt und verstaut. Nur für’s Lernen relavante Utensilien befinden sich noch in Griffweite. Es kann uns also nichts mehr ablenken…. Auf Los geht’s los. Wir starten mit Folie 1 von 1389 Folien.

Von wegen. Falsch gedacht, ein INNwerkler lässt sich nicht so schnell von seiner wahren Mission abbringen. Die Büroklammern lächeln uns schon die ganze Zeit so frech an. Und was dabei herauskommt ist diese Bürokette. Wir freuen uns angesichts der bunten Farben wie Schnitzel. Und schießen gleich noch ein paar Fotos.

Jetzt reicht es aber mit Spielen. Mit einem Lächeln und einer Kette um den Hals setzen wir uns zurück an den Schreibtisch. Und beginnen aufs Neue bei Folie 1 😉

Juli 8, 2012

Hollywood, wir kommen!


Da geht der INNwerkler sogar vor dem Frühstück zum Briefkasten, und das am Sonntag!

Juli 6, 2012

Wir geben Ihren Socken ein Zuhause


Denn 1. schielen die Socken bereits die ganze Zeit neidisch auf das neue, schicke Heim der Gürtel und 2. wollen wir dem Chaos im Schrank weiter zu Leibe rücken. Und zwar mit Hilfe einer weiteren Müslidose und einer Kosmetiktücherbox.

Eine Frau, ein Wort. Zuerst die Müslidose von den letzten Knusperresten befreien und dann vorsichtig den Boden herausdrücken. Etwas Kraft anwenden, mymuesli klebt die recht fest rein.  Ein Loch von etwa 4 cm Durchmesser aus dem Boden schneiden. Nun das durchsichtige Plastik aus der Öffnung der Tücherbox vorsichtig heraustrennen, auf den herausgetrennten Müslidosenboden legen und den Boden wieder in Dose stecken, dabei das Plastik einklemmen. Jetzt nur noch die überstehenden Reste abschneiden und los geht’s mit dem Füllen.

Socken oder Unterhöschen, Grobes oder Feines – wer will, darf rein. Das Plastik der Tempobox schützt deine Lieblinge dabei zuverlässig vor der Kante des Plastiks. Bastelfaule können aber auch einfach die Kante des Plasistiklochs abschleifen, so dürfte es ebenfalls keine Löcher oder gezogene Fäden geben. Zu guter letzt an der Rückseite der Dose einen Streifen doppelseitiges Klebeband anbringen und in den Schrank oder wohin auch immer kleben. Am besten hält’s aber wenn man die Dose festschraubt.

Dose von mymuesli, Taschen- oder Kosmetiktücherbox aus der Drogerie
Juli 4, 2012

Ode an die Liebslingssocke


Wie blutete doch das Herz, als die weiße Socke mit den hübschen Herzerln nach dem letzten Waschgang plötzlich alleine, ohne ihren treuen Partner, aus der Waschmaschine spazierte… ein Szenario, welches einen unserer Fans so beschäftigte, dass ein Hilferuf ans INNwerk kam. Wie die plötzliche Trennung verhindern? Oder der Verlassenen wenigstens das Trauma der Altkleidersammlung ersparen und ihr stattdessen ein angenehmes Rentnerdasein ermöglichen? Nicht verzagen, INNwerk fragen!

Um derartige Dramen zukünftig zu verhindern, könnte man die Einzelstücke als Waschsäckchen verwenden und dort jeweils ein Pärchen Socken hineinstopfen. Wem die Einzelbehausung doch etwas aufwendig erscheint, der wählt einen herkömmlichen Wäschebeutel und steckt dort alle zu waschenden Socken hinein – lebenslange Bindung garantiert!

Für all die Socken, deren Partner bereits im mysteriösen Universum der Waschmaschine ihr Dasein fristenn, bietet sich zum einen die Verwendung als Duftsäckchen an. Lavendel hinein, Schleifchen drum, und ab in den Kleiderschrank, wo sie fortan Kaschmir und Co. beglücken.

Vielleicht lohnt es sich ja auch, der Lieblingssocke ein Date mit dem Smartphone zu verschaffen? Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an. Funktioniert allerdings nur bei kleineren Füßen und Socken mit hohem Elasthan-Anteil, sonst lässt die Treue zu wünschen übrig.

Falls die Waschmaschine sich in der Vergangenheit als Vielfraß herausgestellt hat, ist die ultimative Lösung ein Adventskalender. Mit Nummern versehen und mit Büro- oder Wäscheklammern an einer Schnur festgemacht versüßen sie geliebten Menschen die Adventszeit. Von Wollsocke bis Füßling, von Knickerbocker bis Sportsocke, jeder darf mitmachen. Wahre Sockenfetischisten können sich hier natürlich ausleben und ihren Blick danach an einem wahren Farbrausch laben. Die schwarzen Fußkleider eher puristisch veranlagter Menschen machen sich mit Sternchen dazwischen an der Leine aber ebenfalls gut.

Wem beim Lesen der Gedanke kommt, diese Idee ist angesichts der sommerlichen Temperaturen etwas verfrüht, dem sei gesagt, dass so wenigstens genügend Zeit zum Sammeln bleibt!

INNwerk bietet Socken aber nicht nur Hilfe bei schmerzhaften Trennungen, sondern auch bei der Wohnungssuche… mehr dazu erfahrt ihr bald!