Es schneit?!


Nein, es schneit nicht, denn es ist Ende Juni.

Was mir das entgegen kommt, als ich in unserer alten Wohnung die Schränke ausräume, ist Mehl!

Wie immer ist die Papiertüte undicht oder gerissen und so verteilt sich der Inhalt bis in die letzte Ecke. Toll!

Der Zucker scheint keine eigene Meinung zu haben und tut es dem Mehl gleich.

Jetzt reichts!

In INNwerk-Manier ist schnell eine Lösung gefunden.

Warum nutzt ihr nicht einfach alte Gläser oder Dosen, um den beiden Backutensilien ein neues, sicheres Zuhause zu verleihen?

Mir kommt beispielsweise eine Cappuchino-Dose genau recht, deren Inhalt leider im letzten Jahr abgelaufen ist (Ein Umzug bringt einiges ans Tageslicht. Aber wie soll man das auch finden, wenn es ganz hinten im Regal steht?!). Die Dose gründlich reinigen, trocknen lassen und dann den Zucker einfüllen. Die Hülle könnt ihr dann ganz nach euren eigenen Vorstellungen bekleben, bemalen oder für die Pragmatiker unter euch einfach mit einem weißen Blatt bekleben und “ Zucker“ drauf schreiben. Fertig.

Mein Tee wohnt nun in einem ausgewaschenen Marmeladenglas und das Mehl nennt nun eine „Kaba“-Dose sein Zuhause. Auch meine Gewürze fühlen sich im Altglas pudelwohl. So ist alles gut verstaut und die Küche in der neuen Wohnung übersichtlich eingeräumt.

Da fühlt man sich doch gleich viel wohler…

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